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Karriereleiter oder Hamsterrad?

Manifest für eine bürgerliche Revolution - Wider den Wohlfahrtsstaat

Thomas Rettig

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Paperback / softback
06 May 2013
$63.00
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Von der inneren und äußeren Sicherheit abgesehen, zieht sich die Forderung nach weniger Staat als roter Faden durch dieses Buch. Wir werden erst wieder ein uneingeschränktes Ja zum Leben einschließlich aller Herausforderungen suchen und finden, wenn der Staat sein Helfersyndrom überwunden hat. Zur Therapie brauchen wir drei Dinge: 1) Weniger Staat in der Europäischen Union und bei der EZB. 2) Weniger Staat in der Wirtschaft. 3) Weniger Staat in privaten Angelegenheiten wie der Familie und dem Einkommen der Staatsbürger. Durch umfangreiche Hilfen für alleinerziehende Mütter hat der Wohlfahrtsstaat die Machtverteilung endgültig zugunsten des weiblichen Geschlechts verschoben. Herausgekommen ist eine frauenzentrierte Gesellschaft, die den Mann wie nie zuvor auf die Versorgerrolle festlegt und unter Erfolgsdruck setzt. Das Gegenteil von 'gut' ist nicht 'böse', sondern 'gut gemeint'. Nach diesem Motto lassen sich unsere Politiker immer wieder neue Sozialleistungen einfallen. Den Familien soll unter die Arme gegriffen werden. In Wahrheit fördern Sozialrecht und Familienrecht das Alleinerziehertum. Sie sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass immer mehr Familien auseinanderbrechen! "Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an", zitierte die FAZ vom 24.01.2010 den Nationalökonomen Hans-Werner Sinn. Der Wohlfahrtsstaat untergräbt die Autorität der Männer in ihrer Rolle als Ehemann und Vater. Denn jeder kann nun auf Kosten des Steuerzahlers und/oder des Vaters seinen Weg alleine gehen, ohne wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Dazu tragen außerdem die staatlich zementierten Unterhaltsverpflichtungen der Väter gegenüber Frauen und Kindern bei. Denn die Autorität des Familienvorstands basiert unter anderem auf der Möglichkeit, als letztes Mittel einem Sprössling oder der 'besseren Hälfte' den Geldhahn abzudrehen. Wir müssen der staatlichen Zwangsbewirtschaftung der Familie ein Ende machen, denn wo der Staat sich in die Privatangel

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Karriereleiter oder Hamsterrad?

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Von der inneren und äußeren Sicherheit abgesehen, zieht sich die Forderung nach weniger Staat als roter Faden durch dieses Buch. Wir werden erst wieder ein uneingeschränktes Ja zum Leben einschließlich aller Herausforderungen suchen und finden, wenn der Staat sein Helfersyndrom überwunden hat. Zur Therapie brauchen wir drei Dinge: 1) Weniger Staat in der Europäischen Union und bei der EZB. 2) Weniger Staat in der Wirtschaft. 3) Weniger Staat in privaten Angelegenheiten wie der Familie und dem Einkommen der Staatsbürger. Durch umfangreiche Hilfen für alleinerziehende Mütter hat der Wohlfahrtsstaat die Machtverteilung endgültig zugunsten des weiblichen Geschlechts verschoben. Herausgekommen ist eine frauenzentrierte Gesellschaft, die den Mann wie nie zuvor auf die Versorgerrolle festlegt und unter Erfolgsdruck setzt. Das Gegenteil von 'gut' ist nicht 'böse', sondern 'gut gemeint'. Nach diesem Motto lassen sich unsere Politiker immer wieder neue Sozialleistungen einfallen. Den Familien soll unter die Arme gegriffen werden. In Wahrheit fördern Sozialrecht und Familienrecht das Alleinerziehertum. Sie sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass immer mehr Familien auseinanderbrechen! "Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an", zitierte die FAZ vom 24.01.2010 den Nationalökonomen Hans-Werner Sinn. Der Wohlfahrtsstaat untergräbt die Autorität der Männer in ihrer Rolle als Ehemann und Vater. Denn jeder kann nun auf Kosten des Steuerzahlers und/oder des Vaters seinen Weg alleine gehen, ohne wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Dazu tragen außerdem die staatlich zementierten Unterhaltsverpflichtungen der Väter gegenüber Frauen und Kindern bei. Denn die Autorität des Familienvorstands basiert unter anderem auf der Möglichkeit, als letztes Mittel einem Sprössling oder der 'besseren Hälfte' den Geldhahn abzudrehen. Wir müssen der staatlichen Zwangsbewirtschaftung der Familie ein Ende machen, denn wo der Staat sich in die Privatangel

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