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Der (un)sichtbare Schnitt. Montage im Laufe der Filmgeschichte

Eine Analyse von „Oktober" (1928) und „Double Indemnity" (1944)

Anonymous

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Paperback / softback
12 April 2016
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Verständnis über den vielschichtigen Prozess der Montage zu vermitteln und die Prinzipien des (un)sichtbaren Schnitts zu erforschen. Der Fokus liegt dabei darauf, wie sich die verschiedenen Montagestile zum dem Film als künstliches und konstruiertes Produkt verhalten.Besonders interessant ist hierbei die Analyse der Montage in Hinblick auf den Film als illusionistisches Medium: wie der Name suggeriert, versucht der unsichtbare Schnitt den filmische Schaffensprozess in den Hintergrund zu rücken während sich die Bilder beim sichtbaren Schnitt „als Montageprodukt erkennbar" machen. Im Zuge dieser Arbeit soll nun der Forschungsfrage nachgegangen werden, wie sich der sichtbare und der unsichtbare Schnitt in ihrer Ausführung konkret voneinander unterscheiden? Lassen sich illusionistische und antiillusionistische Montageprinzipien herausheben? Scheint eine Einteilung in illusionistische und antiillusionistische Montage überhaupt sinnvoll?Der Aufbau der Arbeit ist wie folgt: in Kapitel 2 folgt eine Einführung in das Thema „Film und Illusion". Die theoretische Abhandlung setzt sich in Kapitel 3 fort: vorerst wird der Begriff der Montage genauer definiert (vgl. 3.1), da ein klares Verständnis Voraussetzung für eine fundierte Diskussion ist. In den Unterkapiteln 3.2 und 3.3, die den Großteil des inhaltlichen Umfangs ausmachen, werden die zu vergleichenden Montageprinzipien der sowjetischen Montagetheorie und des unsichtbaren Schnitts / „Continuity Editing" ausführlich erläutert. Die hier erworbenen Kenntnissen sollen dann im Zuge der Analyse (vgl. Kapitel 4) anhand konkreter Filmbeispiele verdeutlicht und in einen praktischen Kontext gebracht werden. Das abschließende Kapitel bildet das Fazit (5).

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Der (un)sichtbare Schnitt. Montage im Laufe der Filmgeschichte

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Verständnis über den vielschichtigen Prozess der Montage zu vermitteln und die Prinzipien des (un)sichtbaren Schnitts zu erforschen. Der Fokus liegt dabei darauf, wie sich die verschiedenen Montagestile zum dem Film als künstliches und konstruiertes Produkt verhalten.Besonders interessant ist hierbei die Analyse der Montage in Hinblick auf den Film als illusionistisches Medium: wie der Name suggeriert, versucht der unsichtbare Schnitt den filmische Schaffensprozess in den Hintergrund zu rücken während sich die Bilder beim sichtbaren Schnitt „als Montageprodukt erkennbar" machen. Im Zuge dieser Arbeit soll nun der Forschungsfrage nachgegangen werden, wie sich der sichtbare und der unsichtbare Schnitt in ihrer Ausführung konkret voneinander unterscheiden? Lassen sich illusionistische und antiillusionistische Montageprinzipien herausheben? Scheint eine Einteilung in illusionistische und antiillusionistische Montage überhaupt sinnvoll?Der Aufbau der Arbeit ist wie folgt: in Kapitel 2 folgt eine Einführung in das Thema „Film und Illusion". Die theoretische Abhandlung setzt sich in Kapitel 3 fort: vorerst wird der Begriff der Montage genauer definiert (vgl. 3.1), da ein klares Verständnis Voraussetzung für eine fundierte Diskussion ist. In den Unterkapiteln 3.2 und 3.3, die den Großteil des inhaltlichen Umfangs ausmachen, werden die zu vergleichenden Montageprinzipien der sowjetischen Montagetheorie und des unsichtbaren Schnitts / „Continuity Editing" ausführlich erläutert. Die hier erworbenen Kenntnissen sollen dann im Zuge der Analyse (vgl. Kapitel 4) anhand konkreter Filmbeispiele verdeutlicht und in einen praktischen Kontext gebracht werden. Das abschließende Kapitel bildet das Fazit (5).

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