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Zwangssterilisation und Euthanasie im Nationalsozialismus

Die Auswirkungen des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933

Anonymous

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Paperback / softback
22 November 2021
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Arbeit ist Zwangssterilisation und Euthanasie im Nationalsozialismus. Insbesondere werden die Folgen des Gesetzes von 1933 und Rechtfertigungen der Ärzteschaft betrachtet werden. Zudem wird ein Blick auf die staatlichen Institutionen und die Gesetzeslage des Sterilisationsgesetzes geworfen.Die zentrale Fragestellung der Arbeit wird sich damit befassen, wie das in Kraft getretene Gesetz die Ärzteschaft für staatliche und rassenhygienische Interessen veränderte und wie die verschieden Ärztegruppen Beihilfe zur Erfassung von Erbkranken leisteten. Hierzu werden Hintergründe, Voraussetzungen und Ziele der staatlichen Institutionen und der Ärzteschaft näher ergründet. Die staatlichen Institutionen der Erbgesundheitsgerichte und Gesundheitsämter werden umfangreich in ihren Aufgaben und ihrer Bedeutung analysiert.Zunächst werden die Begriffe „Eugenik" und „Euthanasie" explizit definiert und auf ihre Begriffsgeschichte geblickt. Vor allem wird auf Begründungen und Indikatoren geachtet, die zur offiziellen Rechtfertigung von Zwangseinweisungen, Sterilisationen und Abtreibungen genutzt wurden. Anschließend wird der Fokus auf einer juristischen Interpretation des Gesetzes liegen und inwieweit Ärzte, Richter und staatliche Einrichtungen an der Umsetzung des Sterilisationsgesetzes beteiligt waren. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit wird auf der Ärzteschaft im Dritten Reich liegen und inwieweit sich spezielle Ärztegruppen an der Durchführung des Gesetzes beteiligten und welche Konsequenzen dies für die Entwicklung der Forschung hatte. Es ist zu untersuchen, wie die diagnostizierten Krankheiten auch ohne fundierte Forschung als begründete und anerkannte Wissenschaft vor Gericht Wirksamkeit erlangen konnte. Inwieweit die Ärzteschaft ihren Beitrag zur Euthanasie und Eugenik im Dritten Reich leiste

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Zwangssterilisation und Euthanasie im Nationalsozialismus

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Arbeit ist Zwangssterilisation und Euthanasie im Nationalsozialismus. Insbesondere werden die Folgen des Gesetzes von 1933 und Rechtfertigungen der Ärzteschaft betrachtet werden. Zudem wird ein Blick auf die staatlichen Institutionen und die Gesetzeslage des Sterilisationsgesetzes geworfen.Die zentrale Fragestellung der Arbeit wird sich damit befassen, wie das in Kraft getretene Gesetz die Ärzteschaft für staatliche und rassenhygienische Interessen veränderte und wie die verschieden Ärztegruppen Beihilfe zur Erfassung von Erbkranken leisteten. Hierzu werden Hintergründe, Voraussetzungen und Ziele der staatlichen Institutionen und der Ärzteschaft näher ergründet. Die staatlichen Institutionen der Erbgesundheitsgerichte und Gesundheitsämter werden umfangreich in ihren Aufgaben und ihrer Bedeutung analysiert.Zunächst werden die Begriffe „Eugenik" und „Euthanasie" explizit definiert und auf ihre Begriffsgeschichte geblickt. Vor allem wird auf Begründungen und Indikatoren geachtet, die zur offiziellen Rechtfertigung von Zwangseinweisungen, Sterilisationen und Abtreibungen genutzt wurden. Anschließend wird der Fokus auf einer juristischen Interpretation des Gesetzes liegen und inwieweit Ärzte, Richter und staatliche Einrichtungen an der Umsetzung des Sterilisationsgesetzes beteiligt waren. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit wird auf der Ärzteschaft im Dritten Reich liegen und inwieweit sich spezielle Ärztegruppen an der Durchführung des Gesetzes beteiligten und welche Konsequenzen dies für die Entwicklung der Forschung hatte. Es ist zu untersuchen, wie die diagnostizierten Krankheiten auch ohne fundierte Forschung als begründete und anerkannte Wissenschaft vor Gericht Wirksamkeit erlangen konnte. Inwieweit die Ärzteschaft ihren Beitrag zur Euthanasie und Eugenik im Dritten Reich leiste

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