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Wie viel Kontextualist steckt in Fogelin?

Eine epistemologische Untersuchung

Marcus Gießmann

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Paperback / softback
14 May 2014
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Bearbeitung dieser Frage steht weder der Gedanke im Vordergrund, Fogelins Position einer eindeutigen kontextualistischen Position noch seine Position einer eindeutig kontextualistischen Wissensdefinition zuzuordnen. Das Ziel der Bearbeitung der Fragestellung ist bereits erreicht, wenn es gelingt zu zeigen, dass in Fogelins Position kontextualistische Elemente enthalten sind. Ich werde zu dem Ergebnis kommen, dass Fogelins pyrrhonische Position, wie z.B. sein Rechtfertigungsbegriff, seine Wissensdefinition sowie seine Methode der Rechtfertigung, durch kontextualistische Elemente konstituiert ist.Dies versuche ich aufzuzeigen, indem ich zuerst eine Beschreibung des ersten Gettier-Falls vornehmen werde. Neben diesen stelle ich Fogelins Analyse des Gettier-Falls und bin durch die Gegenüberstellung von Gettier-Fall und Fogelins Analyse dessen in der Lage, Fogelins epistemische Position hinsichtlich der Standarddefinition von Wissen sowie vor allem seine Position hinsichtlich der Rechtfertigungsbedingung in der Standarddefinition näher zu bestimmen. Es wird sich zeigen, dass Fogelin über seinen Evidenzbegriff zwei Arten von Rechtfertigungsbedingungen unterscheidet, die als notwendige Bedingungen in seine Wissensdefinitionen einfließen. Möchte man im epistemischen Prozess Fogelins Rechtfertigungsbedingungen entsprechen, dann befindet man sich schon mitten in seiner Methode der Rechtfertigung, namentlich den „levels of scrutiny". Neben Fogelins Wissensdefinition stelle ich im Weiteren Fortlauf eine kontextualistische Auffassung von Wissen und untersuche beide auf Gemeinsamkeiten. Abschließend betrachten wir Fogelins Argumente gegen den Kontextualismus vor dem Hintergrund seiner eigenen Position und kommen zum Ergebnis, dass Fogelin nicht mit Recht

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Wie viel Kontextualist steckt in Fogelin?

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Bearbeitung dieser Frage steht weder der Gedanke im Vordergrund, Fogelins Position einer eindeutigen kontextualistischen Position noch seine Position einer eindeutig kontextualistischen Wissensdefinition zuzuordnen. Das Ziel der Bearbeitung der Fragestellung ist bereits erreicht, wenn es gelingt zu zeigen, dass in Fogelins Position kontextualistische Elemente enthalten sind. Ich werde zu dem Ergebnis kommen, dass Fogelins pyrrhonische Position, wie z.B. sein Rechtfertigungsbegriff, seine Wissensdefinition sowie seine Methode der Rechtfertigung, durch kontextualistische Elemente konstituiert ist.Dies versuche ich aufzuzeigen, indem ich zuerst eine Beschreibung des ersten Gettier-Falls vornehmen werde. Neben diesen stelle ich Fogelins Analyse des Gettier-Falls und bin durch die Gegenüberstellung von Gettier-Fall und Fogelins Analyse dessen in der Lage, Fogelins epistemische Position hinsichtlich der Standarddefinition von Wissen sowie vor allem seine Position hinsichtlich der Rechtfertigungsbedingung in der Standarddefinition näher zu bestimmen. Es wird sich zeigen, dass Fogelin über seinen Evidenzbegriff zwei Arten von Rechtfertigungsbedingungen unterscheidet, die als notwendige Bedingungen in seine Wissensdefinitionen einfließen. Möchte man im epistemischen Prozess Fogelins Rechtfertigungsbedingungen entsprechen, dann befindet man sich schon mitten in seiner Methode der Rechtfertigung, namentlich den „levels of scrutiny". Neben Fogelins Wissensdefinition stelle ich im Weiteren Fortlauf eine kontextualistische Auffassung von Wissen und untersuche beide auf Gemeinsamkeiten. Abschließend betrachten wir Fogelins Argumente gegen den Kontextualismus vor dem Hintergrund seiner eigenen Position und kommen zum Ergebnis, dass Fogelin nicht mit Recht

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