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Wer braucht Analysten? Eine perspektivengetriebene theoretische und empirische ökonomische Analyse

Anonym

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Paperback / softback
12 September 2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Schenkt man dem einleitenden Zitat Glauben, lässt sich daraus ableiten, dass dem Beruf des Finanzanalysten kein Nutzen für den Kapitalmarkt und seine Teilnehmer beigemessen werden kann. Analysten werden nicht benötigt, denn in Phasen allgemein positiver Börsenstimmung nehmen die Aktienkurse auch ohne die Empfehlungen der Analysten an Wert zu, während es in Zeiten tendenziell sinkender Aktienkurse besser ist, auf Aktienbesitz zu verzichten. Es hat den Anschein, als würden Finanzanalysten in Zeiten zunehmender Digitalisierung an Bedeutung verlieren. Jahresabschluss und Geschäftsberichte von Unternehmen an der Börse sind für jeden frei im Internet zugänglich. Zudem wird bezweifelt, dass sich zukünftige Entwicklungen durch die Analyse historischer Daten und bereits vergangener Geschäftsjahre vorhersagen lassen. Nicht zuletzt leidet das Berufsbild der Analysten seit deren Tätigkeit in Zusammenhang mit Unternehmenszusammenbrüchen für Kursverluste vieler Anleger verantwortlich gemacht wird. Sie werden mit dem Vorwurf konfrontiert, durch Interessenskonflikte zu optimistische Aktienempfehlungen und Gewinnprognosen abzugeben, um das Investmentbanking und Wertpapierhandelsgeschäft ihrer Bank anzukurbeln. Aufgrund der bestehenden Kritik und der steigenden Komplexität der Kapitalmärkte setzt sich auch die wissenschaftliche Forschung zunehmend mit Analysten auseinander. Vor diesem Hintergrund lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit, welche Marktteilnehmer von den Einschätzungen und Prognosen der Analysten profitieren. Um eine Diskussionsgrundlage für die Bearbeitung des Themas zu schaffen, ist es zunächst notwendig, die begrifflichen und theoretischen Grundlagen zum Forschungsgebiet der Finanzanalysten zu erörtern. Im Vordergrund der Betrachtung steht anfangs die Tätigkeit und Funktion des Analysten. Im dritten Kapitel werden drei Untersuchungsperspektiven definiert und

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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Schenkt man dem einleitenden Zitat Glauben, lässt sich daraus ableiten, dass dem Beruf des Finanzanalysten kein Nutzen für den Kapitalmarkt und seine Teilnehmer beigemessen werden kann. Analysten werden nicht benötigt, denn in Phasen allgemein positiver Börsenstimmung nehmen die Aktienkurse auch ohne die Empfehlungen der Analysten an Wert zu, während es in Zeiten tendenziell sinkender Aktienkurse besser ist, auf Aktienbesitz zu verzichten. Es hat den Anschein, als würden Finanzanalysten in Zeiten zunehmender Digitalisierung an Bedeutung verlieren. Jahresabschluss und Geschäftsberichte von Unternehmen an der Börse sind für jeden frei im Internet zugänglich. Zudem wird bezweifelt, dass sich zukünftige Entwicklungen durch die Analyse historischer Daten und bereits vergangener Geschäftsjahre vorhersagen lassen. Nicht zuletzt leidet das Berufsbild der Analysten seit deren Tätigkeit in Zusammenhang mit Unternehmenszusammenbrüchen für Kursverluste vieler Anleger verantwortlich gemacht wird. Sie werden mit dem Vorwurf konfrontiert, durch Interessenskonflikte zu optimistische Aktienempfehlungen und Gewinnprognosen abzugeben, um das Investmentbanking und Wertpapierhandelsgeschäft ihrer Bank anzukurbeln. Aufgrund der bestehenden Kritik und der steigenden Komplexität der Kapitalmärkte setzt sich auch die wissenschaftliche Forschung zunehmend mit Analysten auseinander. Vor diesem Hintergrund lautet die zentrale Fragestellung dieser Arbeit, welche Marktteilnehmer von den Einschätzungen und Prognosen der Analysten profitieren. Um eine Diskussionsgrundlage für die Bearbeitung des Themas zu schaffen, ist es zunächst notwendig, die begrifflichen und theoretischen Grundlagen zum Forschungsgebiet der Finanzanalysten zu erörtern. Im Vordergrund der Betrachtung steht anfangs die Tätigkeit und Funktion des Analysten. Im dritten Kapitel werden drei Untersuchungsperspektiven definiert und

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