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Muß Verpackung Abfall sein?

Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen

Eberhard Feess

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Paperback / softback
01 January 1991
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Die traditionelle Vorgehensweise des Bundesinnenministeriums und nachfolgend des Bundesministeriums fOr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Reduktion des Verpackungsabfalls aus Getrankeverpackungen besteht in der Vorgabe von Mehrweg­ quoten fOr die einzelnen Marktsegmente, die von den betroffenen Wirtschaftskreisen kritisch zur Kenntnis genommen werden, ohne daB nennenswerte Erfolge zu verzeich­ nen waren. Die Bundesregierung reagierte darauf im Dezember 1988 erstmals mit einer Ptlicht­ pfandverordnung, die sich auf Kunststoffflaschen beschrankte und zum ROckzug der 1,SI-PET-Einwegflasche durch die Coca-Cola-GmbH fOhrte. Mitte 1990 wurde ein Ver­ ordnungsentwurf vorgelegt, der die Pflichtpfandregelung auf zahlreiche Einwegverpak­ kungen - auch auBerhalb der Getrankedistribution - ausweitet und zu einer lebhaften Diskussion in der Politik, den Verbanden und der FachOffentlichkeit fOhrte. Nach eini­ gen dadurch angeregten Modifikationen wurde die "Verordnung Ober die Vermeidung von Verpackungsabfallen" am 14. November 1990 vom Kabinett beschlossen. Die vorliegende Studie des Instituts fOr Okologie und UnternehmensfOhrung untersucht den KabinettsbeschluB im Rahmen einer umfassenden Analyse moglicher Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen. Neben der Auswertung der vorhandenen Untersuchungen stOtzen wir uns auf zahlreiche eigene Primarerhe­ bungen, die in den vergangenen 3 lahren durchgefOhrt wurden. Den daran beteiligten Industrie- und Handelsunternehmen, insbesondere Schoeller International in MOnchen, danken wir herzlich. Von den zahlreichen Institutionen, die unsere Arbeit unterstOtzen, mochten wir das Umweltbundesamt, die Gesellschaft fOr Verpackungsmarktforschung und die Fachhochschule fOr Wein- und Gartenbau in Geisenheim besonders hervorhe­ ben. Die von Herrn Manfred Hatzebruch groJ3ziigig zur VerfOgung gestellten Materia­ lien erleichterten den Einstieg in das Thema ganz erheblich.

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Description

Die traditionelle Vorgehensweise des Bundesinnenministeriums und nachfolgend des Bundesministeriums fOr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Reduktion des Verpackungsabfalls aus Getrankeverpackungen besteht in der Vorgabe von Mehrweg­ quoten fOr die einzelnen Marktsegmente, die von den betroffenen Wirtschaftskreisen kritisch zur Kenntnis genommen werden, ohne daB nennenswerte Erfolge zu verzeich­ nen waren. Die Bundesregierung reagierte darauf im Dezember 1988 erstmals mit einer Ptlicht­ pfandverordnung, die sich auf Kunststoffflaschen beschrankte und zum ROckzug der 1,SI-PET-Einwegflasche durch die Coca-Cola-GmbH fOhrte. Mitte 1990 wurde ein Ver­ ordnungsentwurf vorgelegt, der die Pflichtpfandregelung auf zahlreiche Einwegverpak­ kungen - auch auBerhalb der Getrankedistribution - ausweitet und zu einer lebhaften Diskussion in der Politik, den Verbanden und der FachOffentlichkeit fOhrte. Nach eini­ gen dadurch angeregten Modifikationen wurde die "Verordnung Ober die Vermeidung von Verpackungsabfallen" am 14. November 1990 vom Kabinett beschlossen. Die vorliegende Studie des Instituts fOr Okologie und UnternehmensfOhrung untersucht den KabinettsbeschluB im Rahmen einer umfassenden Analyse moglicher Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen. Neben der Auswertung der vorhandenen Untersuchungen stOtzen wir uns auf zahlreiche eigene Primarerhe­ bungen, die in den vergangenen 3 lahren durchgefOhrt wurden. Den daran beteiligten Industrie- und Handelsunternehmen, insbesondere Schoeller International in MOnchen, danken wir herzlich. Von den zahlreichen Institutionen, die unsere Arbeit unterstOtzen, mochten wir das Umweltbundesamt, die Gesellschaft fOr Verpackungsmarktforschung und die Fachhochschule fOr Wein- und Gartenbau in Geisenheim besonders hervorhe­ ben. Die von Herrn Manfred Hatzebruch groJ3ziigig zur VerfOgung gestellten Materia­ lien erleichterten den Einstieg in das Thema ganz erheblich.

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