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Mediennutzung und Mediennutzertypologie

Eine Untersuchung anhand der Studien

Nina Fries

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Paperback / softback
28 April 2009
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Historisches Institut: Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Medien in der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein Leben ohne Medien ist in der gegenwärtigen Gesellschaft zu Beginn des 21.Jahrhundert kaum mehr möglich. Alltag und Medien haben sich durchdrungen, die Mediatisierung der Gesellschaft (...)schreitet immer weiter voran." Die letzten Jahrzehnte waren von einer rasanten technologischen Entwicklung und einer damit einhergehenden Ausweitung der Medien gekennzeichnet und mittlerweile haben die Massenmedien in Deutschland einen immensen Anteil der Lebensalltagsgestaltung der Bevölkerung eingenommen. So widmet jeder deutsche Erwachsene im Jahre 2005 einen Großteil seines Alltags den Medien: dem Fernsehen, dem Radio, den Printmedien, dem Internet und den audiovisuellen Speichermedien  insgesamt täglich zehn Stunden. Damit hat der Medienkonsum in den letzten 25 Jahren um rund 75 Prozent zugenommen - von 346 Minuten in 1980 auf 600 Minuten pro Tag in 2005. Medien sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.Mit der gestiegenen gesellschaftlichen Bedeutung der Medien und einer Mediatisierung des Alltags hat gleichzeitig die Medienforschung seit einiger Zeit an Tempo und Lebendigkeit gewonnen. Für sie wird es immer schwiergier, umfassend auf alle ihr gestellten Fragen zu antworten und Schritt zu halten mit der fortschreitenden Mediatisierung und dynamischen technischen Entwicklung. Das liegt an folgenden Gründen:In den letzten zehn bis fünfzehn Jahren haben sich die Erscheinungs- und Funktionsweisen der Medien teilweise dramatisch verändert. Durch die Digitalisierung entstanden „neue Medien", die sich dadurch auszeichnen, dass sie klein, leicht und problemlos zu transportieren sind. Es geht nunmehr in der Medienforschung nicht mehr nur um Buch, Zeitung, Film und Fernsehen, sonder

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Historisches Institut: Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Medien in der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein Leben ohne Medien ist in der gegenwärtigen Gesellschaft zu Beginn des 21.Jahrhundert kaum mehr möglich. Alltag und Medien haben sich durchdrungen, die Mediatisierung der Gesellschaft (...)schreitet immer weiter voran." Die letzten Jahrzehnte waren von einer rasanten technologischen Entwicklung und einer damit einhergehenden Ausweitung der Medien gekennzeichnet und mittlerweile haben die Massenmedien in Deutschland einen immensen Anteil der Lebensalltagsgestaltung der Bevölkerung eingenommen. So widmet jeder deutsche Erwachsene im Jahre 2005 einen Großteil seines Alltags den Medien: dem Fernsehen, dem Radio, den Printmedien, dem Internet und den audiovisuellen Speichermedien  insgesamt täglich zehn Stunden. Damit hat der Medienkonsum in den letzten 25 Jahren um rund 75 Prozent zugenommen - von 346 Minuten in 1980 auf 600 Minuten pro Tag in 2005. Medien sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.Mit der gestiegenen gesellschaftlichen Bedeutung der Medien und einer Mediatisierung des Alltags hat gleichzeitig die Medienforschung seit einiger Zeit an Tempo und Lebendigkeit gewonnen. Für sie wird es immer schwiergier, umfassend auf alle ihr gestellten Fragen zu antworten und Schritt zu halten mit der fortschreitenden Mediatisierung und dynamischen technischen Entwicklung. Das liegt an folgenden Gründen:In den letzten zehn bis fünfzehn Jahren haben sich die Erscheinungs- und Funktionsweisen der Medien teilweise dramatisch verändert. Durch die Digitalisierung entstanden „neue Medien", die sich dadurch auszeichnen, dass sie klein, leicht und problemlos zu transportieren sind. Es geht nunmehr in der Medienforschung nicht mehr nur um Buch, Zeitung, Film und Fernsehen, sonder

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