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Kriterien der Partnerwahl im Mittelalter

Betrachtungen des Kriterienkatalogs von Spieß am Beispiel von Heinrich VII

Maximilian Hake

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Paperback / softback
01 April 2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die Kriterien von Spiess mit einer mittelalterlichen Quelle übereinstimmen, und inwiefern man von einem Kriterienkatalog für die Partnerwahl sprechen kann. Hierzu werde ich mich auf eine Quelle zu Heinrich VII beziehen. Diese berichtet aus der Sicht von drei Gesandten, die für ihn die Königin von Neapel (die jüngere) näher betrachten sollten, um ihn über ihre „Eignung" zu informieren. Im Folgenden werde ich zunächst den Kriterien-Katalog von Spiess zusammenfassen und diesen zudem noch mit denen anderer Autoren vergleichen. Das Werk von Spiess wurde in den Rezensionen sehr gelobt. Es sei ein enormer Beitrag für die deutsche Forschung, allerdings gäbe es noch Fragen bei der Begrifflichkeit des Hochadels und den oftmals stark variierenden regionalen Eigenheiten. Im Anschluss daran komme ich dann zu der Quelle zu Heinrich dem VII. Diese stammt aus den sogenannten Rolls Series, einer Sammlung von Quellen zur englischen Geschichte im Mittelalter, die zwischen 1858 und 1902 veröffentlicht wurde. Leider wird in der Einleitung zum Werk zu Heinrich VII schon gesagt, dass es bei kaum einem Werk dieser Serie so wenig Quellen gäbe, wie zu Heinrich VII . Da dieses Werk im Jahre 1858 herausgegeben wurde, muss dies an sich nicht unbedingt von großer Bedeutung sein. Allerdings habe ich bis dato auch noch keine These entdeckt, die das Gegenteil belegt. Außerdem muss bei der Quellensammlung beachtet werden, dass sie unter Aufsicht des Master of Rolls unter Aufsicht des Königshauses herausgegeben wurde. Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht von einer Zensur sprechen, aber eine mögliche Selektion der herausgegebenen Quellen sollte in Betracht gezogen werden. Jedoch ist die selbstkritische Bemerkung zur Quellenlage in der Einleitung positiv zu bewerten. Nichts

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die Kriterien von Spiess mit einer mittelalterlichen Quelle übereinstimmen, und inwiefern man von einem Kriterienkatalog für die Partnerwahl sprechen kann. Hierzu werde ich mich auf eine Quelle zu Heinrich VII beziehen. Diese berichtet aus der Sicht von drei Gesandten, die für ihn die Königin von Neapel (die jüngere) näher betrachten sollten, um ihn über ihre „Eignung" zu informieren. Im Folgenden werde ich zunächst den Kriterien-Katalog von Spiess zusammenfassen und diesen zudem noch mit denen anderer Autoren vergleichen. Das Werk von Spiess wurde in den Rezensionen sehr gelobt. Es sei ein enormer Beitrag für die deutsche Forschung, allerdings gäbe es noch Fragen bei der Begrifflichkeit des Hochadels und den oftmals stark variierenden regionalen Eigenheiten. Im Anschluss daran komme ich dann zu der Quelle zu Heinrich dem VII. Diese stammt aus den sogenannten Rolls Series, einer Sammlung von Quellen zur englischen Geschichte im Mittelalter, die zwischen 1858 und 1902 veröffentlicht wurde. Leider wird in der Einleitung zum Werk zu Heinrich VII schon gesagt, dass es bei kaum einem Werk dieser Serie so wenig Quellen gäbe, wie zu Heinrich VII . Da dieses Werk im Jahre 1858 herausgegeben wurde, muss dies an sich nicht unbedingt von großer Bedeutung sein. Allerdings habe ich bis dato auch noch keine These entdeckt, die das Gegenteil belegt. Außerdem muss bei der Quellensammlung beachtet werden, dass sie unter Aufsicht des Master of Rolls unter Aufsicht des Königshauses herausgegeben wurde. Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht von einer Zensur sprechen, aber eine mögliche Selektion der herausgegebenen Quellen sollte in Betracht gezogen werden. Jedoch ist die selbstkritische Bemerkung zur Quellenlage in der Einleitung positiv zu bewerten. Nichts

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