1) Vgl. P. Chr. Ludz, Nr. 412 und Nr. 415 (Nummernangaben bzw. Zahlenan gaben hinter den Verfassernamen beziehen sich - wenn nicht anders angege ben - auf die numerierten Titel im Literaturverzeichnis). 2) Vgl. H. Schelsky, 443, S. 254 f. ; V. BlUcher, 353, S. 201; E. K. Scheuch, 445, S. 756 u. a.; auch Jugendforscher aus der DDR wie z. B. Friedrich/ Bergk (125, S. 24) sprechen von einer Zunahme der "Beliebigkeit" der Frei zeitgestaltung. Mit "westlichen Gesellschaften" sind hier vor allem die europaischen Indu striegesellschaften gemeint, die den sozialistischen Staaten gegenuberstehen. 3) Vgl. z. B. H. Schelsky, Die skeptische Generation (Nr. 443) oder V. BlUcher, Die Generation der Unbefangenen (Nr. 353) und die Kritik bei A. Flitner, 373, S. 70 f. 4) Dabei kann man nicht - wie z. H. BlUcher, 353, S. 206 - das institutionali sierte "Freizeitsystem" der DDR "durch Ruckkopplung aus den Freizeitakti vitaten der Befragten" (353, S. 206) erschliellen - nicht nur wegen ungenugen der empirisch-soziologischer Materialien, vielmehr wegen der aufweisbaren Diskrepanz zwischen dem organisierten Freizeitangebot der DDR und den tat sachlichen Einstellungen und dem Verhalten der DDR-Jugend in der Freizeit. Blucher kann seinem Ansatz folgend solche Diskrepanzen nicht feststellen und erkennt nur eine "wachsende Sicherheit im Verhalten den Freizeitm5glichkei ten gegenuber"; fUr ihn sind alle Warnungen der Kulturkritik am Freizeitver halten demnach.auch "gegenstandslos" (353, S. 254 f.).
1) Vgl. P. Chr. Ludz, Nr. 412 und Nr. 415 (Nummernangaben bzw. Zahlenan gaben hinter den Verfassernamen beziehen sich - wenn nicht anders angege ben - auf die numerierten Titel im Literaturverzeichnis). 2) Vgl. H. Schelsky, 443, S. 254 f. ; V. BlUcher, 353, S. 201; E. K. Scheuch, 445, S. 756 u. a.; auch Jugendforscher aus der DDR wie z. B. Friedrich/ Bergk (125, S. 24) sprechen von einer Zunahme der "Beliebigkeit" der Frei zeitgestaltung. Mit "westlichen Gesellschaften" sind hier vor allem die europaischen Indu striegesellschaften gemeint, die den sozialistischen Staaten gegenuberstehen. 3) Vgl. z. B. H. Schelsky, Die skeptische Generation (Nr. 443) oder V. BlUcher, Die Generation der Unbefangenen (Nr. 353) und die Kritik bei A. Flitner, 373, S. 70 f. 4) Dabei kann man nicht - wie z. H. BlUcher, 353, S. 206 - das institutionali sierte "Freizeitsystem" der DDR "durch Ruckkopplung aus den Freizeitakti vitaten der Befragten" (353, S. 206) erschliellen - nicht nur wegen ungenugen der empirisch-soziologischer Materialien, vielmehr wegen der aufweisbaren Diskrepanz zwischen dem organisierten Freizeitangebot der DDR und den tat sachlichen Einstellungen und dem Verhalten der DDR-Jugend in der Freizeit. Blucher kann seinem Ansatz folgend solche Diskrepanzen nicht feststellen und erkennt nur eine "wachsende Sicherheit im Verhalten den Freizeitm5glichkei ten gegenuber"; fUr ihn sind alle Warnungen der Kulturkritik am Freizeitver halten demnach.auch "gegenstandslos" (353, S. 254 f.).
Ich freue mich, daJ3 ich es durch meine Kontakte zum Zentralinstitut fiir Ju gendforschung (ZU) in Leipzig, zu seinem Direktor Professor Dr. Walter Friedrich und zu einigen Mitarbeitem, ermoglichen...
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