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Herrschaftslegtimation in der römischen Kaiserzeit

August, Vespasian, Hadrian - ein Vergleich

Kevin Loock

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Paperback / softback
21 February 2008
$123.00
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Althistorisches Seminar Göttingen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für alle drei Kaiser auf vier Legitimationsbereiche beschränkt, um einen sinnvollen Vergleich und eine Erörterung ihrer Herrschaftspraxis zu ermöglichen. Der familiäre Bereich umfasst sowohl die biologische Herkunft der Kaiser als auch Adoptivväter wie Caesar und Trajan. Inwiefern legitimierte die Familie des zukünftigen Kaisers einen Thronanspruch oder wie wurde eine solche Legitimation konstruiert? Ein Bereich, dem man wohl von vorneherein den größten Einfluss auf die Legitimation einer Ausnahmestellung wie die eines Princeps zuspricht, ist der militärpolitische Bereich. Hier fallen nicht nur die Eroberungen des Kaisers, sondern auch der alltägliche Umgang mit den Truppen oder die Organisation des Zugriffes auf das Militär darunter. Wie sicherte ein Princeps sich die Loyalität der Truppen und welche Rolle spielten diese letztendlich für den Herrschaftsanspruch der drei hier verglichenen Kaiser?„König von Gottes Gnaden" ist heutzutage nicht nur einem Historiker als Ausspruch bekannt. Doch wie sah das bei Augustus, Vespasian und Hadrian in den ersten zwei Jahrhunderten des römischen Prinzipats aus? Wie konstruierten die Kaiser eine solche Legitimation der eigenen Herrschaft durch die Götter? Und welche Göttlichkeit besaß der Princeps selbst? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die Herrscher über dieses große Reich, dass ja fast die gesamte damalige bekannte Welt umfasste, mit den über ihnen stehenden Göttern umgingen. Inwiefern konnten sie diese in ihren Legitimationsapparat mit einbauen?Der letzte zu behandelnde Bereich mag der komplexeste sein. Besonders bei Augustus werden im innenpolitischen Bereich zahlreiche Gewalten, Ämter und sonstige Unternehmungen zu untersuchen sein, um zu erkennen, was den jungen Octavian zum Princeps und Kaiser machte.

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Herrschaftslegtimation in der römischen Kaiserzeit

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Description

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Althistorisches Seminar Göttingen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für alle drei Kaiser auf vier Legitimationsbereiche beschränkt, um einen sinnvollen Vergleich und eine Erörterung ihrer Herrschaftspraxis zu ermöglichen. Der familiäre Bereich umfasst sowohl die biologische Herkunft der Kaiser als auch Adoptivväter wie Caesar und Trajan. Inwiefern legitimierte die Familie des zukünftigen Kaisers einen Thronanspruch oder wie wurde eine solche Legitimation konstruiert? Ein Bereich, dem man wohl von vorneherein den größten Einfluss auf die Legitimation einer Ausnahmestellung wie die eines Princeps zuspricht, ist der militärpolitische Bereich. Hier fallen nicht nur die Eroberungen des Kaisers, sondern auch der alltägliche Umgang mit den Truppen oder die Organisation des Zugriffes auf das Militär darunter. Wie sicherte ein Princeps sich die Loyalität der Truppen und welche Rolle spielten diese letztendlich für den Herrschaftsanspruch der drei hier verglichenen Kaiser?„König von Gottes Gnaden" ist heutzutage nicht nur einem Historiker als Ausspruch bekannt. Doch wie sah das bei Augustus, Vespasian und Hadrian in den ersten zwei Jahrhunderten des römischen Prinzipats aus? Wie konstruierten die Kaiser eine solche Legitimation der eigenen Herrschaft durch die Götter? Und welche Göttlichkeit besaß der Princeps selbst? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die Herrscher über dieses große Reich, dass ja fast die gesamte damalige bekannte Welt umfasste, mit den über ihnen stehenden Göttern umgingen. Inwiefern konnten sie diese in ihren Legitimationsapparat mit einbauen?Der letzte zu behandelnde Bereich mag der komplexeste sein. Besonders bei Augustus werden im innenpolitischen Bereich zahlreiche Gewalten, Ämter und sonstige Unternehmungen zu untersuchen sein, um zu erkennen, was den jungen Octavian zum Princeps und Kaiser machte.

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