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Erlebnispädagogik als Methode der Sozialarbeit. Klettern - ein Weg, die Bulimie gehen zu lassen?

Susanne Schoen

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Paperback / softback
15 September 2020
$198.00
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil wird zunächst der historische Werdegang der Erlebnispädagogik bis in die Gegenwart geschildert. Anschließend steht der Begriff Erlebnispädagogik selbst im Fokus, um ihn zu beleuchten und einzugrenzen. Darauf folgen die Darstellung von erlebnispädagogischen Grundlagen und Kriterien sowie die Beschreibung der Lernchancen durch erlebnispädagogische Aktivitäten im Allgemeinen und schließlich eine Betrachtung erlebnispädagogischer Erklärungsansätze und Wirkungsmodelle. Abschließend soll die Rolle von Körper und Risiko im erlebnispädagogischen Setting herausgehoben werden.Bulimie und Anorexie sind zwei völlig unterschiedliche Störungen, es kommt jedoch nicht selten vor, dass eine bulimische Frau zuvor anorektisch war. Daher werden im zweiten Teil die Krankheitsbilder Bulimie und Anorexie darsgetellt. Die Beschreibung der Psychodynamik und der Familiendynamik soll eine Vorstellung von markanten Merkmalen der Eßstörung aus analytischer und systemischer Sicht vermitteln. Um das Bild zu ergänzen, werden anschließend eine Auswahl der verschiedenen Forschungs- und Therapieansätze vorgestellt. Da Essstörungen immer auch in einem kulturellen und gesellschaftlichen Kontext zu betrachten sind, werden im dritten Teil die Zusammenhänge zwischen Geschlechterrollenwandel, Gesellschaftsumbrüchen und der Entstehung des bulimischen Krankheitsbildes aufgezeigt. Darauf folgt die Beschreibung verschiedener Phasen und Bereiche weiblicher Sozialisation, die nach diversen Autor*innen einen wesentlichen Einfluss hinsichtlich der Genese von Essstörungen haben und die auch bei erlebnispädagogischem Vorgehen mit Mädchen und Frauen berücksichtigt werden müssen. In einem anschließenden Resümee werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Sozialisation und Essstörungen überschaubar

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Erlebnispädagogik als Methode der Sozialarbeit. Klettern - ein Weg, die Bulimie gehen zu lassen?

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Description

Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil wird zunächst der historische Werdegang der Erlebnispädagogik bis in die Gegenwart geschildert. Anschließend steht der Begriff Erlebnispädagogik selbst im Fokus, um ihn zu beleuchten und einzugrenzen. Darauf folgen die Darstellung von erlebnispädagogischen Grundlagen und Kriterien sowie die Beschreibung der Lernchancen durch erlebnispädagogische Aktivitäten im Allgemeinen und schließlich eine Betrachtung erlebnispädagogischer Erklärungsansätze und Wirkungsmodelle. Abschließend soll die Rolle von Körper und Risiko im erlebnispädagogischen Setting herausgehoben werden.Bulimie und Anorexie sind zwei völlig unterschiedliche Störungen, es kommt jedoch nicht selten vor, dass eine bulimische Frau zuvor anorektisch war. Daher werden im zweiten Teil die Krankheitsbilder Bulimie und Anorexie darsgetellt. Die Beschreibung der Psychodynamik und der Familiendynamik soll eine Vorstellung von markanten Merkmalen der Eßstörung aus analytischer und systemischer Sicht vermitteln. Um das Bild zu ergänzen, werden anschließend eine Auswahl der verschiedenen Forschungs- und Therapieansätze vorgestellt. Da Essstörungen immer auch in einem kulturellen und gesellschaftlichen Kontext zu betrachten sind, werden im dritten Teil die Zusammenhänge zwischen Geschlechterrollenwandel, Gesellschaftsumbrüchen und der Entstehung des bulimischen Krankheitsbildes aufgezeigt. Darauf folgt die Beschreibung verschiedener Phasen und Bereiche weiblicher Sozialisation, die nach diversen Autor*innen einen wesentlichen Einfluss hinsichtlich der Genese von Essstörungen haben und die auch bei erlebnispädagogischem Vorgehen mit Mädchen und Frauen berücksichtigt werden müssen. In einem anschließenden Resümee werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Sozialisation und Essstörungen überschaubar

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