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Die Petrinischen Reformen und ihre Auswirkungen auf das Verhalten der Kosaken Mazepa und Bulavin

Markus Bingel

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Paperback / softback
28 May 2012
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kosakentum und Staatsbildung im frühneuzeitlichen Osteuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: "Daß Rußland seit einigen zwanzig Jahren ganz verwandelt und verändert sey, werden nicht allein diejenigen, welche in Rußland gewesen, sondern auch alle, die nur einige Kentniß von dem jetzigen Zustande der nordischen Sachen haben, gestehen müssen." Mit diesen Worten beginnt der Bericht des Hannoverschen Gesandten Friedrich Christian Weber, der lange Zeit am Hofe Peters I. als Diplomat beschäftigt war. Nicht nur für westeuropäische Beobachter schien Russland zur Zeit Peters einen grundlegenden Wandel zu durchlaufen, der nicht nur das russländische Kernland, sondern auch die Peripherie im Süden des Reiches umfasste. In diesem Bereich siedelten die Kosaken unter anderem an Don und Dnepr. Am Don waren dabei die russischen Kosaken beheimatet und am Dnepr siedelten ukrainische Kosaken. Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der Petrinischen Reformen, besonders nach 1700 auf die Strukturen und Lebensweise der Kosaken zu untersuchen. Im Laufe des Großen Nordischen Krieges kam es zwei mal zu einem Aufbegehren gegen den Zaren. Kondratij Bulavin und Ivan Mazepa reagierten unterschiedlich auf die Reformen Peters, einmal mündete die Unzufriedenheit in einem Aufstand, und im anderen Falle kam es zu einem Überlaufen zu den Schweden, dem Hauptgegner Russlands. Neben der Untersuchung der Petrinischen Reformen soll daher auch die Frage geklärt werden, ob die Reformen Peters zu dem Verhalten Mazepas und Bulavins geführt haben. Durch den Umfang der Arbeit kann die Untersuchung der Reformen Peters nur auf einige Teilbereiche beschränkt bleiben. Militär, Verwaltung und die schrittweise Durchdringung der Peripherie mittels zunehmender staatlicher Kontrolle sollen dabei im Mittelpunkt st

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Die Petrinischen Reformen und ihre Auswirkungen auf das Verhalten der Kosaken Mazepa und Bulavin

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kosakentum und Staatsbildung im frühneuzeitlichen Osteuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: "Daß Rußland seit einigen zwanzig Jahren ganz verwandelt und verändert sey, werden nicht allein diejenigen, welche in Rußland gewesen, sondern auch alle, die nur einige Kentniß von dem jetzigen Zustande der nordischen Sachen haben, gestehen müssen." Mit diesen Worten beginnt der Bericht des Hannoverschen Gesandten Friedrich Christian Weber, der lange Zeit am Hofe Peters I. als Diplomat beschäftigt war. Nicht nur für westeuropäische Beobachter schien Russland zur Zeit Peters einen grundlegenden Wandel zu durchlaufen, der nicht nur das russländische Kernland, sondern auch die Peripherie im Süden des Reiches umfasste. In diesem Bereich siedelten die Kosaken unter anderem an Don und Dnepr. Am Don waren dabei die russischen Kosaken beheimatet und am Dnepr siedelten ukrainische Kosaken. Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der Petrinischen Reformen, besonders nach 1700 auf die Strukturen und Lebensweise der Kosaken zu untersuchen. Im Laufe des Großen Nordischen Krieges kam es zwei mal zu einem Aufbegehren gegen den Zaren. Kondratij Bulavin und Ivan Mazepa reagierten unterschiedlich auf die Reformen Peters, einmal mündete die Unzufriedenheit in einem Aufstand, und im anderen Falle kam es zu einem Überlaufen zu den Schweden, dem Hauptgegner Russlands. Neben der Untersuchung der Petrinischen Reformen soll daher auch die Frage geklärt werden, ob die Reformen Peters zu dem Verhalten Mazepas und Bulavins geführt haben. Durch den Umfang der Arbeit kann die Untersuchung der Reformen Peters nur auf einige Teilbereiche beschränkt bleiben. Militär, Verwaltung und die schrittweise Durchdringung der Peripherie mittels zunehmender staatlicher Kontrolle sollen dabei im Mittelpunkt st

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