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Die Aristotelesrezeption in der Hochscholastik unter besonderer Beachtung des Thomas von Aquin

Stefan Vogler

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Paperback / softback
30 June 2008
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar „Der Priester der Gerechtigkeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption des Aristoteles, so steht es im Titel dieser Hausarbeit. Inwiefern ist dieser griechische Gelehrte des 4. Jahrhunderts vor Christus für die Geistesgeschichte des Hochmittelalters von Bedeutung? Geleitet von dieser Frage will sich die vorliegende Darstellung der Rezeption der aristotelischen Gesellschaftslehre speziell in der Hochscholastik annehmen. Besonders soll die albertinisch- thomistische Tradition beleuchtet werden, die sich durch Aufgeschlossenheit für das Werk des Griechen auszeichnet. Aber welche Intention verfolgte Aristoteles in Bezug auf den Staat und die Gemeinschaft? Welche Gesellschaftsform wird favorisiert? Von wem geht dabei die Macht aus? Auf diese Thematik soll genauer im zweiten Abschnitt eingegangen werden.Der Schwerpunkt der Hausarbeit ist jedoch die Rezeption in der Hochscholastik selbst. Neben der Begriffsklärung und einem Exkurs zu den Grundlagen der Rezeption, werden die philosophischen Lehren drei ausgewählter Vertreter, Albertus Magnus, Thomas von Aquin sowie Siger von Brabandt genauer analysiert. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Thomas von Aquin gelegt, der gemeinhin in der Philosophie als der beste Aristoteleskenner des Mittelalters bezeichnet wird. Im Teil vier geht es dann um die offizielle Kritik an der Aristotelesexegese sowie reglementierenden Maßnahmen seitens der kirchlichen Instanzen im 13. Jahrhundert.Eine inhaltliche Zusammenfassung sowie ein kurzer Blick auf die Diskussion „Priester der Gerechtigkeit" sollen die Hausarbeit abschließen.In Bezug auf die Darstellung der aristotelischen Philosophie sowie der Rezeption in der Hochscholastik habe ich mich schwerpunktmäßig am Lebenswerk des Martin Grabmann, ehemaliger Prälat und Professor für Dogmatik an der Uni

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Die Aristotelesrezeption in der Hochscholastik unter besonderer Beachtung des Thomas von Aquin

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar „Der Priester der Gerechtigkeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption des Aristoteles, so steht es im Titel dieser Hausarbeit. Inwiefern ist dieser griechische Gelehrte des 4. Jahrhunderts vor Christus für die Geistesgeschichte des Hochmittelalters von Bedeutung? Geleitet von dieser Frage will sich die vorliegende Darstellung der Rezeption der aristotelischen Gesellschaftslehre speziell in der Hochscholastik annehmen. Besonders soll die albertinisch- thomistische Tradition beleuchtet werden, die sich durch Aufgeschlossenheit für das Werk des Griechen auszeichnet. Aber welche Intention verfolgte Aristoteles in Bezug auf den Staat und die Gemeinschaft? Welche Gesellschaftsform wird favorisiert? Von wem geht dabei die Macht aus? Auf diese Thematik soll genauer im zweiten Abschnitt eingegangen werden.Der Schwerpunkt der Hausarbeit ist jedoch die Rezeption in der Hochscholastik selbst. Neben der Begriffsklärung und einem Exkurs zu den Grundlagen der Rezeption, werden die philosophischen Lehren drei ausgewählter Vertreter, Albertus Magnus, Thomas von Aquin sowie Siger von Brabandt genauer analysiert. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Thomas von Aquin gelegt, der gemeinhin in der Philosophie als der beste Aristoteleskenner des Mittelalters bezeichnet wird. Im Teil vier geht es dann um die offizielle Kritik an der Aristotelesexegese sowie reglementierenden Maßnahmen seitens der kirchlichen Instanzen im 13. Jahrhundert.Eine inhaltliche Zusammenfassung sowie ein kurzer Blick auf die Diskussion „Priester der Gerechtigkeit" sollen die Hausarbeit abschließen.In Bezug auf die Darstellung der aristotelischen Philosophie sowie der Rezeption in der Hochscholastik habe ich mich schwerpunktmäßig am Lebenswerk des Martin Grabmann, ehemaliger Prälat und Professor für Dogmatik an der Uni

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