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Determinanten im Spanischen

Dominik Menz

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Paperback / softback
07 December 2012
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar Syntax Spanisch, Sprache: Deutsch, Abstract: Meiner Einleitung liegt Jiménez Juliá (2006) zu Grunde.Erstellt man eine Biographie über die Fachliteratur, die dem Studium der Determinanten in diversen Sprachen gilt, kommt man zu dem Schluss, dass über dieses Thema weniger geschrieben wurde, als man vorher vielleicht vermutet hatte.Der Grund hierfür liegt darin, dass diese Thematik nicht in dem Maße das Interesse der Linguisten geweckt hat, das man erwarten hätte können, da die Kategorie der Determinanten ja eine wichtige Rolle bei der Erklärung der Nominalstrukturen spielt. (vgl. ebd., S. 6).Ohne Zweifel liegt die Ursache dafür in den unterschiedlichen Auffassungen, was denn nun unter einem Determinanten zu verstehen sei. Diese divergieren nämlich je nach Autor und dessen wissenschaftlicher Herangehensweise. Alvar Ezquerra (1979, S. 31) definiert Determinanten folgendermaßen (zitiert nach Jiménez Juliá, S.6): ´ciertos morfemas gramaticales libres situados en la cadena hablada delante del nombre, y cuyas funciones pueden ser de actualización, cuantificación, selección o situación del sustantivo que viene a continuación.´Laut Jiménez Julía (vgl. S. 6f.) könnte das allgemeine - über die Artikel hinausgehende - Verständnis davon, was ein Determinant ist, auf die Grammatik von Port Royal aus dem 17. Jahrhundert zurückgehen, worauf Alvar Ezquerra hinweist. Schon damals hat sich jener mit der Frage auseinander gesetzt, was unter den Begriff „Determinant" falle und hat das auch (für das Französische) formuliert und bereits zwischen determinierten und nicht determinierten Nomen unterschieden. Moderne Vorläufer der Diskussion über diese Wortklasse waren Bally und Coseriu, die zwar für wichtige Arbeiten verantwortlich zeichnen, jedoch nach Ansicht von Jiménez J

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar Syntax Spanisch, Sprache: Deutsch, Abstract: Meiner Einleitung liegt Jiménez Juliá (2006) zu Grunde.Erstellt man eine Biographie über die Fachliteratur, die dem Studium der Determinanten in diversen Sprachen gilt, kommt man zu dem Schluss, dass über dieses Thema weniger geschrieben wurde, als man vorher vielleicht vermutet hatte.Der Grund hierfür liegt darin, dass diese Thematik nicht in dem Maße das Interesse der Linguisten geweckt hat, das man erwarten hätte können, da die Kategorie der Determinanten ja eine wichtige Rolle bei der Erklärung der Nominalstrukturen spielt. (vgl. ebd., S. 6).Ohne Zweifel liegt die Ursache dafür in den unterschiedlichen Auffassungen, was denn nun unter einem Determinanten zu verstehen sei. Diese divergieren nämlich je nach Autor und dessen wissenschaftlicher Herangehensweise. Alvar Ezquerra (1979, S. 31) definiert Determinanten folgendermaßen (zitiert nach Jiménez Juliá, S.6): ´ciertos morfemas gramaticales libres situados en la cadena hablada delante del nombre, y cuyas funciones pueden ser de actualización, cuantificación, selección o situación del sustantivo que viene a continuación.´Laut Jiménez Julía (vgl. S. 6f.) könnte das allgemeine - über die Artikel hinausgehende - Verständnis davon, was ein Determinant ist, auf die Grammatik von Port Royal aus dem 17. Jahrhundert zurückgehen, worauf Alvar Ezquerra hinweist. Schon damals hat sich jener mit der Frage auseinander gesetzt, was unter den Begriff „Determinant" falle und hat das auch (für das Französische) formuliert und bereits zwischen determinierten und nicht determinierten Nomen unterschieden. Moderne Vorläufer der Diskussion über diese Wortklasse waren Bally und Coseriu, die zwar für wichtige Arbeiten verantwortlich zeichnen, jedoch nach Ansicht von Jiménez J

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