Trending Bestseller

Der Machtbegriff bei Max Weber und Michel Foucault

Ein Vergleich

Jan Leiße

No reviews yet Write a Review
Paperback / softback
21 August 2019
$69.00
Ships in 5–7 business days
Hurry up! Current stock:
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1.3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit behandelt den Machtbegriff in den Werken von Michel Foucault und Max Weber. Dabei wird die Mehrdimensionalität des Begriffes bei Foucault ebenso wie die methodischen und interdisziplinären Vorgehensweisen der Autoren behandelt. Bei Weber werden außerdem die Begriffe von Normen und Sitten untersucht, um eine Vergleichbarkeit mit Foucaults Werk möglich zu machen.Eine der zentralen Fragen der Soziologie bleibt, was Gesellschaften bestimmt. Denn die Soziologie ist, nach Weber, eine „Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will" und dies bleibt unmöglich, ohne die gesellschaftlichen Umstände des Handelnden Individuums zu kennen. Fragt man also was die Gesellschaft bestimmt, was sie formt, kommt man um die Frage der Macht nicht herum. Denn die Frage nach dem Was fragt auch nach dem Wer und so zeigt sich, dass seit jeher jedem Motiv, welches als Gesellschaften bestimmend bezeichnet wurde, die Kultur, die Politik, die Religion, eine Machtstruktur zuzuordnen ist. Spätestens mit Marx hat die Frage nach der Macht oder der Herrschaft auch namentlich eine dominantere Rolle in der Soziologie eingenommen. Und so ist es interessant zu schauen, wie sich das Verständnis und der Ansatz der Untersuchung der Macht in der Soziologie verändert hat. Anhand der Perspektiven von Max Weber, auf dessen Definition von Macht und Herrschaft sich bis heute bezogen wird und Michel Foucaults, welcher mit seinen Untersuchungen der wohl modernste Vertreter der „Machtfrage" ist und welcher mit seinen Werken eine ganze Generation diese sich stellen ließ. Beide sind hierbei Grenzgänger der Wissenschaft, Max Weber als Soziologe, Sozialhistoriker, Nationalökonom und Jurist ebenso interdisziplinär wie Mi

This product hasn't received any reviews yet. Be the first to review this product!

$69.00
Ships in 5–7 business days
Hurry up! Current stock:

Der Machtbegriff bei Max Weber und Michel Foucault

$69.00

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1.3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit behandelt den Machtbegriff in den Werken von Michel Foucault und Max Weber. Dabei wird die Mehrdimensionalität des Begriffes bei Foucault ebenso wie die methodischen und interdisziplinären Vorgehensweisen der Autoren behandelt. Bei Weber werden außerdem die Begriffe von Normen und Sitten untersucht, um eine Vergleichbarkeit mit Foucaults Werk möglich zu machen.Eine der zentralen Fragen der Soziologie bleibt, was Gesellschaften bestimmt. Denn die Soziologie ist, nach Weber, eine „Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will" und dies bleibt unmöglich, ohne die gesellschaftlichen Umstände des Handelnden Individuums zu kennen. Fragt man also was die Gesellschaft bestimmt, was sie formt, kommt man um die Frage der Macht nicht herum. Denn die Frage nach dem Was fragt auch nach dem Wer und so zeigt sich, dass seit jeher jedem Motiv, welches als Gesellschaften bestimmend bezeichnet wurde, die Kultur, die Politik, die Religion, eine Machtstruktur zuzuordnen ist. Spätestens mit Marx hat die Frage nach der Macht oder der Herrschaft auch namentlich eine dominantere Rolle in der Soziologie eingenommen. Und so ist es interessant zu schauen, wie sich das Verständnis und der Ansatz der Untersuchung der Macht in der Soziologie verändert hat. Anhand der Perspektiven von Max Weber, auf dessen Definition von Macht und Herrschaft sich bis heute bezogen wird und Michel Foucaults, welcher mit seinen Untersuchungen der wohl modernste Vertreter der „Machtfrage" ist und welcher mit seinen Werken eine ganze Generation diese sich stellen ließ. Beide sind hierbei Grenzgänger der Wissenschaft, Max Weber als Soziologe, Sozialhistoriker, Nationalökonom und Jurist ebenso interdisziplinär wie Mi

Customers Also Viewed

Buy Books Online at BookLoop

Discover your next great read at BookLoop, Australiand online bookstore offering a vast selection of titles across various genres and interests. Whether you're curious about what's trending or searching for graphic novels that captivate, thrilling crime and mystery fiction, or exhilarating action and adventure stories, our curated collections have something for every reader. Delve into imaginative fantasy worlds or explore the realms of science fiction that challenge the boundaries of reality. Fans of contemporary narratives will find compelling stories in our contemporary fiction section. Embark on epic journeys with our fantasy and science fiction titles,

Shop Trending Books and New Releases

Explore our new releases for the most recent additions in romance books, fantasy books, graphic novels, crime and mystery books, science fiction books as well as biographies, cookbooks, self help books, tarot cards, fortunetelling and much more. With titles covering current trends, booktok and bookstagram recommendations, and emerging authors, BookLoop remains your go-to local australian bookstore for buying books online across all book genres.

Shop Best Books By Collection

Stay updated with the literary world by browsing our trending books, featuring the latest bestsellers and critically acclaimed works. Explore titles from popular brands like Minecraft, Pokemon, Star Wars, Bluey, Lonely Planet, ABIA award winners, Peppa Pig, and our specialised collection of ADHD books. At BookLoop, we are committed to providing a diverse and enriching reading experience for all.