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Der Gemeinwille bei Jean-Jacques Rousseau unter identitätstheoretischer Perspektive

Maximilian Krause

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Paperback / softback
14 February 2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gemeinsame Kernfrage aller Demokratien ist, wie und durch welche Organe der Wille des Volkes zum Ausdruck gebracht werden soll, also die Frage nach der Verwirklichung der Volkssouveränität. Innerhalb dieser Fragestellung liegt jedoch ein historischer Diskurs zwischen der Dichotomie von direkter und repräsentativer Demokratie verborgen.Auch wenn heute in modernen Demokratien durch die politische Ordnung ganzer Repräsentationssysteme diese Dichotomie nicht mehr genügt, um die Gesamteinheit aller Elemente moderner Repräsentationsstrukturen zu erklären, soll in der vorliegenden Arbeit auf einen Philosophen eingegangen werden, der seine Vorstellungen des Volkswillens und dessen Ausdrucksform vollkommen von einem Konzept der Repräsentation abgespalten hat. Dieser Philosoph ist der französisch-schweizerische Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau. Er wird als Urheber des modernen Gedanken der Volkssouveränität angesehen, welchem sowohl die antiken Formen der unmittelbaren Demokratie, wie auch die repräsentative Wahl bekannt waren. In seinem 1762 erschienen Werk „Du contact social ou principes du droit politique" („Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts") entwirft Rousseau ein gesellschaftliches Modell, welches seiner Ansicht nach die einzig wahre gesellschaftliche Ordnung ist, um die Souveränität des Volkes zu gewährleisten und zum Ausdruck zu bringen. Dabei lehnt er jegliche Form von Repräsentation kategorisch ab, da diese die Souveränität des Volkes untergraben oder gar zerstören würde. Seine Lösung ist die „volonté générale" oder der „Gemeinwille". Dieser ist nach Rousseau der einzig wahre Ausdruck Körperschaftlicher Souveränität. Dieser Gemeinwille ist dabei höchst umstritten und soll Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit sein.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gemeinsame Kernfrage aller Demokratien ist, wie und durch welche Organe der Wille des Volkes zum Ausdruck gebracht werden soll, also die Frage nach der Verwirklichung der Volkssouveränität. Innerhalb dieser Fragestellung liegt jedoch ein historischer Diskurs zwischen der Dichotomie von direkter und repräsentativer Demokratie verborgen.Auch wenn heute in modernen Demokratien durch die politische Ordnung ganzer Repräsentationssysteme diese Dichotomie nicht mehr genügt, um die Gesamteinheit aller Elemente moderner Repräsentationsstrukturen zu erklären, soll in der vorliegenden Arbeit auf einen Philosophen eingegangen werden, der seine Vorstellungen des Volkswillens und dessen Ausdrucksform vollkommen von einem Konzept der Repräsentation abgespalten hat. Dieser Philosoph ist der französisch-schweizerische Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau. Er wird als Urheber des modernen Gedanken der Volkssouveränität angesehen, welchem sowohl die antiken Formen der unmittelbaren Demokratie, wie auch die repräsentative Wahl bekannt waren. In seinem 1762 erschienen Werk „Du contact social ou principes du droit politique" („Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts") entwirft Rousseau ein gesellschaftliches Modell, welches seiner Ansicht nach die einzig wahre gesellschaftliche Ordnung ist, um die Souveränität des Volkes zu gewährleisten und zum Ausdruck zu bringen. Dabei lehnt er jegliche Form von Repräsentation kategorisch ab, da diese die Souveränität des Volkes untergraben oder gar zerstören würde. Seine Lösung ist die „volonté générale" oder der „Gemeinwille". Dieser ist nach Rousseau der einzig wahre Ausdruck Körperschaftlicher Souveränität. Dieser Gemeinwille ist dabei höchst umstritten und soll Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit sein.

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