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Das gesprochene Spanisch im 16. Jarhundert

Eine Untersuchung am Beispiel der 'Relación de algunas cosas...' des semiculto-Autors Andrés de Tapia

Lisa Elsner

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Paperback / softback
06 December 2011
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: El español coloquial, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Beispiel des Teilprojektes B9 folgend, den Stand des gesprochenen Spanisch (‚coloquial') zur Mitte des 16. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Hierzu soll die ‚Relación de algunas cosas de las que acaecieron al Muy Ilustre Señor Don Hernando Cortés, Marques del Valle, desde que se determinó ir á descubrir tierra en la Tierra Firme del Mar Océano' von Andrés de Tapia, einem semiculto-Autor, auf sprachliche sowie textpragmatische Merkmale des gesprochenen Spanisch untersucht werden.Vorab sollen jedoch in Kapitel 1 und 2 einige Hintergrundinformationen gegeben werden, die für das weitere Verständnis dieser Arbeit von großer Bedeutung sind. So wird zunächst das von Wulf Oesterreicher sowie Peter Koch entwickelte Modell einer Nähe- und Distanzsprache erläutert. Hier wird festgestellt, dass die von Oesterreicher und Koch so bezeichnete Nähesprache auch unter der Bedingung, dass sie verschriftlicht wird, der gesprochenen Sprache entspricht. Gegeben dieser Voraussetzung kann man sich also auf die Suche nach geeigneten Quelltexten zur diachronen Analyse der gesprochenen Sprache begeben. Dieses stellt allerdings insofern eine Herausforderung dar, als dass die Mehrheit der heute noch erhaltenen historischen Texte literarischer Art sind, die nähesprachlich geprägten Texte hingegen bis auf wenige Ausnahmen nicht-literarischer Art sind.1 In Kapitel 1.2 dieser Arbeit werden wir dann sehen, dass uns dennoch eine Reihe von Möglichkeiten bleiben, die gesprochene Sprache der vergangenen Jahrhunderte anhand nicht-mündlicher, also dementsprechend anhand graphischer Quellen zu analysieren.In Kapitel 2 werden als erstes die Besonderheiten der kolonialhistorischen Geschichtsschreibung dargestellt, die die Voraussetzung für das Entstehen von semiculto-Werken bilden. Daraufhin werden in

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: El español coloquial, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Beispiel des Teilprojektes B9 folgend, den Stand des gesprochenen Spanisch (‚coloquial') zur Mitte des 16. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Hierzu soll die ‚Relación de algunas cosas de las que acaecieron al Muy Ilustre Señor Don Hernando Cortés, Marques del Valle, desde que se determinó ir á descubrir tierra en la Tierra Firme del Mar Océano' von Andrés de Tapia, einem semiculto-Autor, auf sprachliche sowie textpragmatische Merkmale des gesprochenen Spanisch untersucht werden.Vorab sollen jedoch in Kapitel 1 und 2 einige Hintergrundinformationen gegeben werden, die für das weitere Verständnis dieser Arbeit von großer Bedeutung sind. So wird zunächst das von Wulf Oesterreicher sowie Peter Koch entwickelte Modell einer Nähe- und Distanzsprache erläutert. Hier wird festgestellt, dass die von Oesterreicher und Koch so bezeichnete Nähesprache auch unter der Bedingung, dass sie verschriftlicht wird, der gesprochenen Sprache entspricht. Gegeben dieser Voraussetzung kann man sich also auf die Suche nach geeigneten Quelltexten zur diachronen Analyse der gesprochenen Sprache begeben. Dieses stellt allerdings insofern eine Herausforderung dar, als dass die Mehrheit der heute noch erhaltenen historischen Texte literarischer Art sind, die nähesprachlich geprägten Texte hingegen bis auf wenige Ausnahmen nicht-literarischer Art sind.1 In Kapitel 1.2 dieser Arbeit werden wir dann sehen, dass uns dennoch eine Reihe von Möglichkeiten bleiben, die gesprochene Sprache der vergangenen Jahrhunderte anhand nicht-mündlicher, also dementsprechend anhand graphischer Quellen zu analysieren.In Kapitel 2 werden als erstes die Besonderheiten der kolonialhistorischen Geschichtsschreibung dargestellt, die die Voraussetzung für das Entstehen von semiculto-Werken bilden. Daraufhin werden in

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