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Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden

Das Pendler Paradoxon und andere Methoden im Vergleich

Franziska Schropp

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Paperback / softback
09 February 2016
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 1,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wissenschaftler Stutzer und Frey haben 2008 eine Veröffentlichung mit dem Titel „Stress that doesn't pay: the Commuting Paradox" im Scandinavian Journal of Economics publiziert. In diesem Paper wird die Hypothese aufgestellt, dass ein rational denkendes Individuum nur dann die Bürde des Pendelns auf sich nimmt, wenn es in entsprechender Form dafür entschädigt wird. In den Daten aus Deutschland haben dieAutoren jedoch einen negativen Zusammenhang zwischen der Pendeldauer und der berichteten Zufriedenheit mit dem Leben festgestellt. Diese Beobachtung widerspricht der klassischen Gleichgewichtsannahme: die Individuen nehmen also das Pendeln auf sich ohne dafür in ausreichender Weise entschädigt zu werden. Diesen Zustand definieren Stutzer und Frey als das „Pendler Paradoxon".Im Weiteren sollen zwei weitere Paper analysiert und diskutiert werden. „It's driving her mad: Gender differences in the effects of commuting on psychological health" (2011) von Roberts, Hodgson und Dolan untersucht den Zusammenhang zwischenPendeln und der psychologischen Gesundheit anhand von Daten aus Großbritannien. Die Methodik einer Fixed Effects Analyse ähnelt dem Vorgehen der Autoren von 2008, jedoch wird eine andere interessante Beobachtung in ihren Daten gemacht und diskutiert: Während Frauen im Durchschnitt weniger pendeln als Männer wird ihre psychologische Gesundheit davon negativ beeinflusst - die der Männern jedoch nicht. Das im letzten Jahr veröffentlichte Paper „Does active commuting improve psychological wellbeing?" von Martin, Goryakin und Suhrcke untersucht, ob derZusammenhang zwischen dem Wohlbefinden und der Pendeldauer durch die Wahl des Reisemodus (Pendeln per Auto, Zug, Fahrrad etc.) beeinflusst wird. Das aktuellstePaper baut seine Methode parallel zu Roberts et al. auf und vergleicht sich oft mit Diesem. [...]

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Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 1,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wissenschaftler Stutzer und Frey haben 2008 eine Veröffentlichung mit dem Titel „Stress that doesn't pay: the Commuting Paradox" im Scandinavian Journal of Economics publiziert. In diesem Paper wird die Hypothese aufgestellt, dass ein rational denkendes Individuum nur dann die Bürde des Pendelns auf sich nimmt, wenn es in entsprechender Form dafür entschädigt wird. In den Daten aus Deutschland haben dieAutoren jedoch einen negativen Zusammenhang zwischen der Pendeldauer und der berichteten Zufriedenheit mit dem Leben festgestellt. Diese Beobachtung widerspricht der klassischen Gleichgewichtsannahme: die Individuen nehmen also das Pendeln auf sich ohne dafür in ausreichender Weise entschädigt zu werden. Diesen Zustand definieren Stutzer und Frey als das „Pendler Paradoxon".Im Weiteren sollen zwei weitere Paper analysiert und diskutiert werden. „It's driving her mad: Gender differences in the effects of commuting on psychological health" (2011) von Roberts, Hodgson und Dolan untersucht den Zusammenhang zwischenPendeln und der psychologischen Gesundheit anhand von Daten aus Großbritannien. Die Methodik einer Fixed Effects Analyse ähnelt dem Vorgehen der Autoren von 2008, jedoch wird eine andere interessante Beobachtung in ihren Daten gemacht und diskutiert: Während Frauen im Durchschnitt weniger pendeln als Männer wird ihre psychologische Gesundheit davon negativ beeinflusst - die der Männern jedoch nicht. Das im letzten Jahr veröffentlichte Paper „Does active commuting improve psychological wellbeing?" von Martin, Goryakin und Suhrcke untersucht, ob derZusammenhang zwischen dem Wohlbefinden und der Pendeldauer durch die Wahl des Reisemodus (Pendeln per Auto, Zug, Fahrrad etc.) beeinflusst wird. Das aktuellstePaper baut seine Methode parallel zu Roberts et al. auf und vergleicht sich oft mit Diesem. [...]

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