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Affektive Einstellungen von Greifswalder Studenten gegenüber dem Hochdeutschen und einigen ausgewählten Dialekten

Michael Thormann

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Paperback / softback
13 September 2010
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Dialektale Studien - Datenerhebung und ihre wissenschaftliche Aufbereitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Ergebnissen einer Befragung, die im Rahmen des Hauptseminars „Dialektale Studien - Datenerhebung und ihre wissenschaftliche Aufbereitung" im Juli 2009 bei Studenten der Universität Greifswald durchgeführt wurde. An der Ausarbeitung der Erhebung Mitwirkende waren die Seminarteilnehmer Matthias Köhn, Stephan Mischek, Felix Müller und Christian Sommerer. Ihnen und den Befragten, welche sich an der Untersuchung beteiligt haben, soll an dieser Stelle noch einmal der Dank ausgesprochen werden. Die hier mittels eines Online-Fragebogens durchgeführte Erhebung versucht herauszufinden, welche Einstellungen es zum Hochdeutschen und zu ausgewählten Dialekten gibt. Die Leitfrage also lautet: werden unterschiedliche Dialekte auch unterschiedlich bewertet? Ausgewählt wurden sieben Mundarten, die mal mehr, mal weniger in der allgemeinen Bevölkerung bekannt sind: Schwäbisch, Bairisch, Kölner Dialekt, Hessisch, Sächsisch, Berlinisch und Plattdeutsch. Als „Forschungsauslöser" darf ein Flyer der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) gelten, deren Untersuchung aus dem Jahr 2008 eine Umfrage zur Beliebtheit bzw. Unbeliebtheit deutscher Dialekte enthielt (vgl. Abbildung 1 und 2 im Anhang). Die Arbeit gibt zunächst eine kurze Arbeitsdefinition der Begriffe „Hochdeutsch", „Dialekt" und „Einstellungen" wieder und versucht im Anschluss daran, einige Ansätze im Bereich der dialektologischen Einstellungsforschung zu erläutern. U. a. ausgehend von derartigen Forschungsergebnissen sollen die Hypothesen gebildet werden, welche dieser Untersuchung zugrunde liegen. Es folgt ein größerer Abschnitt, der relativ methodisch ausgelegt ist und versucht, die Funktionsweise des E

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Dialektale Studien - Datenerhebung und ihre wissenschaftliche Aufbereitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Ergebnissen einer Befragung, die im Rahmen des Hauptseminars „Dialektale Studien - Datenerhebung und ihre wissenschaftliche Aufbereitung" im Juli 2009 bei Studenten der Universität Greifswald durchgeführt wurde. An der Ausarbeitung der Erhebung Mitwirkende waren die Seminarteilnehmer Matthias Köhn, Stephan Mischek, Felix Müller und Christian Sommerer. Ihnen und den Befragten, welche sich an der Untersuchung beteiligt haben, soll an dieser Stelle noch einmal der Dank ausgesprochen werden. Die hier mittels eines Online-Fragebogens durchgeführte Erhebung versucht herauszufinden, welche Einstellungen es zum Hochdeutschen und zu ausgewählten Dialekten gibt. Die Leitfrage also lautet: werden unterschiedliche Dialekte auch unterschiedlich bewertet? Ausgewählt wurden sieben Mundarten, die mal mehr, mal weniger in der allgemeinen Bevölkerung bekannt sind: Schwäbisch, Bairisch, Kölner Dialekt, Hessisch, Sächsisch, Berlinisch und Plattdeutsch. Als „Forschungsauslöser" darf ein Flyer der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) gelten, deren Untersuchung aus dem Jahr 2008 eine Umfrage zur Beliebtheit bzw. Unbeliebtheit deutscher Dialekte enthielt (vgl. Abbildung 1 und 2 im Anhang). Die Arbeit gibt zunächst eine kurze Arbeitsdefinition der Begriffe „Hochdeutsch", „Dialekt" und „Einstellungen" wieder und versucht im Anschluss daran, einige Ansätze im Bereich der dialektologischen Einstellungsforschung zu erläutern. U. a. ausgehend von derartigen Forschungsergebnissen sollen die Hypothesen gebildet werden, welche dieser Untersuchung zugrunde liegen. Es folgt ein größerer Abschnitt, der relativ methodisch ausgelegt ist und versucht, die Funktionsweise des E

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