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Objektorientierte Softwaretechnik

Integration und Realisierung in der betrieblichen DV-Praxis

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Paperback / softback
01 January 1994
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Durch Anklicken der Schaltflache Briefkasten in einem IBIS-Schreibtisch er­ scheint ein Listenfeld mit den Namen von Vorgangsbriefen, die von anderen Be­ arbeitern oder von Fremdsystemen an den lokalen Bearbeiter (Arbeitsplatzrechner) geschickt worden sind. Ein Vorgangsbrief besteht aus ei­ nem Laufzettel mit einer Nachricht und einer Karteikarte (siehe Abbildung 4.19). • Briefkasten H'--"""""I II Kurzbrief Em pfan g er: l§~:~·.~.~.~: .... ·: ... ·.: ... ··::.···:.·":.····:····:.· . ... : ...... : ... . ::: .. .... :.J fjJ MiHeilung: Menge zu klein?! : .................................................................... " ... " .... , ................................. , .................. -. Name des Vorgangs: Imel 1 061 ! Abschicken I ~bbruc~ Abbildung 4.19: EiIlIBIS-Vorgallgshrief 4.6 Zusammenfassung In diesem Kapitel ist IBIS aus Anwendungssicht vorgestellt worden. 1m ersten Abschnitt wurde ausgefiihrt, daB IBIS vor allem der Verbesserung der Datenfliisse und der Datenqualitat in einem Produktionsbetrieb dient. Bei IBIS handelt es sich um ein verteiltes System, dUTCh das verschiedene Arbeitsplatze unterstiitzt werden konnen. IBIS erlaubt die Erfassung von Daten am Ort ihres 136 4 IBIS aus Anwendungssicht Entstehens. Die Software ist modular aufgebaut und flexibel gegentiber zukiinfti­ gen Erweiterungen. Sie kann relativ leicht mit Fremdsystemen zwecks Datenab­ gleich integriert werden. Der Soll-Zustand wurde mit einem InteraktionsfluB­ diagramm illustriert, bei dem IBIS im Kontext der betrieblichen Objekte und Ab­ Hiufe erscheint. Der zweite Abschnitt enthalt eine Ubersicht tiber die anwendungstechnischen Objekte. Es wurde kurz erortert, wie man anwendungstechnische Objekte am besten findet. Die Beziehungen zwischen den anwendungstechnischen Objekten wurden in einem ERM-Diagramm dargestellt.

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    Product Details
    ISBN-13
    9783528053413
    Author
    Walter Hetzel-Herzog
    Publisher
    Springer Nature B.V.
    Published
    01 January 1994
    Format
    Paperback / softback

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    Durch Anklicken der Schaltflache Briefkasten in einem IBIS-Schreibtisch er­ scheint ein Listenfeld mit den Namen von Vorgangsbriefen, die von anderen Be­ arbeitern oder von Fremdsystemen an den lokalen Bearbeiter (Arbeitsplatzrechner) geschickt worden sind. Ein Vorgangsbrief besteht aus ei­ nem Laufzettel mit einer Nachricht und einer Karteikarte (siehe Abbildung 4.19). • Briefkasten H'--"""""I II Kurzbrief Em pfan g er: l§~:~·.~.~.~: .... ·: ... ·.: ... ··::.···:.·":.····:····:.· . ... : ...... : ... . ::: .. .... :.J fjJ MiHeilung: Menge zu klein?! : .................................................................... " ... " .... , ................................. , .................. -. Name des Vorgangs: Imel 1 061 ! Abschicken I ~bbruc~ Abbildung 4.19: EiIlIBIS-Vorgallgshrief 4.6 Zusammenfassung In diesem Kapitel ist IBIS aus Anwendungssicht vorgestellt worden. 1m ersten Abschnitt wurde ausgefiihrt, daB IBIS vor allem der Verbesserung der Datenfliisse und der Datenqualitat in einem Produktionsbetrieb dient. Bei IBIS handelt es sich um ein verteiltes System, dUTCh das verschiedene Arbeitsplatze unterstiitzt werden konnen. IBIS erlaubt die Erfassung von Daten am Ort ihres 136 4 IBIS aus Anwendungssicht Entstehens. Die Software ist modular aufgebaut und flexibel gegentiber zukiinfti­ gen Erweiterungen. Sie kann relativ leicht mit Fremdsystemen zwecks Datenab­ gleich integriert werden. Der Soll-Zustand wurde mit einem InteraktionsfluB­ diagramm illustriert, bei dem IBIS im Kontext der betrieblichen Objekte und Ab­ Hiufe erscheint. Der zweite Abschnitt enthalt eine Ubersicht tiber die anwendungstechnischen Objekte. Es wurde kurz erortert, wie man anwendungstechnische Objekte am besten findet. Die Beziehungen zwischen den anwendungstechnischen Objekten wurden in einem ERM-Diagramm dargestellt.

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