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Motivationstheorien. Eine kritische Betrachtung

Ugur Kamar

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Paperback / softback
02 August 2007
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Trans-European- Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geheimnis des Erfolgs eines Unternehmens liegt sowohl im technologischen Fortschritt als in besonderem Maße auch im Engagement der Mitarbeiter. Weil Deutschland ein rohstoffarmes Land ist, steht die Frage, „wie können die Potentiale der Mitarbeiter bestmöglich freisetzen werden?" seit langem im Fokus der Überlegungen von Motivationstheoretikern. Bereits 1913 stellte der Ökonom Sombart eine entscheidende Frage welche die Organisationen auch heute noch stark beschäftigt: „Wie ist dieses möglich: dass gesunde und meist vortreffliche, überdurchschnittlich begabte Menschen so etwas wie wirtschaftliche Tätlichkeit wollen können, nicht nur als eine Pflicht, nicht nur als notwendiges Übel, sondern weil sie sie lieben, weil Sie sich ihr mit Herz und Geist, mit Körper und Seele ergeben haben?" Besonders im letzten halben Jahrhundert sind verschiedene zum Teil verbreitete wissenschaftliche Theorien aufgestellt worden, die sich mit Führung und Motivation von Mitarbeitern befassen. Aber wenn, wie Sievers feststellt, Menschen sich nur selbst motivieren können, sind dann alle diese Motivationstheorien unbrauchbar? Jeder Lösungsansatz auf die eingangs gestellte Frage muss demnach darauf abzielen, die Mitarbeiter dazu zu bringen, dass sie von sich aus Selbstverantwortung und Selbstkontrolle zu übernehmen. Denn nur ein Mitarbeiter der dies tut, ist langfristig auch hoch motiviert.Trotz der vielfältigen Motivationstheorien ist noch kein allgemein funktionierendes System gefunden worden, dass die unterstellte chronische Passivität und das Desinteresse der Mitarbeiter überwindet und deren Potentiale für Unternehmen zuverlässig, umfassend nutzbar macht. Diese Arbeit hinterfragt und kritisiert die bekanntesten Motivationstheorien, um dem Leser die Problematik der Mitarbeitermotivation au

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Trans-European- Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geheimnis des Erfolgs eines Unternehmens liegt sowohl im technologischen Fortschritt als in besonderem Maße auch im Engagement der Mitarbeiter. Weil Deutschland ein rohstoffarmes Land ist, steht die Frage, „wie können die Potentiale der Mitarbeiter bestmöglich freisetzen werden?" seit langem im Fokus der Überlegungen von Motivationstheoretikern. Bereits 1913 stellte der Ökonom Sombart eine entscheidende Frage welche die Organisationen auch heute noch stark beschäftigt: „Wie ist dieses möglich: dass gesunde und meist vortreffliche, überdurchschnittlich begabte Menschen so etwas wie wirtschaftliche Tätlichkeit wollen können, nicht nur als eine Pflicht, nicht nur als notwendiges Übel, sondern weil sie sie lieben, weil Sie sich ihr mit Herz und Geist, mit Körper und Seele ergeben haben?" Besonders im letzten halben Jahrhundert sind verschiedene zum Teil verbreitete wissenschaftliche Theorien aufgestellt worden, die sich mit Führung und Motivation von Mitarbeitern befassen. Aber wenn, wie Sievers feststellt, Menschen sich nur selbst motivieren können, sind dann alle diese Motivationstheorien unbrauchbar? Jeder Lösungsansatz auf die eingangs gestellte Frage muss demnach darauf abzielen, die Mitarbeiter dazu zu bringen, dass sie von sich aus Selbstverantwortung und Selbstkontrolle zu übernehmen. Denn nur ein Mitarbeiter der dies tut, ist langfristig auch hoch motiviert.Trotz der vielfältigen Motivationstheorien ist noch kein allgemein funktionierendes System gefunden worden, dass die unterstellte chronische Passivität und das Desinteresse der Mitarbeiter überwindet und deren Potentiale für Unternehmen zuverlässig, umfassend nutzbar macht. Diese Arbeit hinterfragt und kritisiert die bekanntesten Motivationstheorien, um dem Leser die Problematik der Mitarbeitermotivation au

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