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Die zukünftige Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen nach IFRS

Darstellung und kritische Analyse ausgewählter Problembereiche der Phase II des Projekts „Business Combinations“

Patrick Liedtke

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Paperback / softback
01 April 2004
$191.00
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Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kapitalkonsolidierung gehört nach wie vor zu den am intensivsten diskutierten Problembereichen der Konzernrechnungslegung. Im Anschluss an grundlegende Änderungen der Kapitalkonsolidierung nach US-GAAP, insbesondere im Bereich der Goodwill-Bilanzierung, hat erwartungsgemäß auch das IASB die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen (erneut) auf seine Projektagenda gesetzt. Das Projekt „Business Combiantions“ ist bedingt durch seinen Umfang sowie seine Komplexität sogar in zwei Phasen gesplittet worden. Die erste Phase wurde Anfang April 2004 mit der Veröffentlichung von IFRS 3 „Business Combinations“ vorläufig abgeschlossen. Phase II befindet sich noch nicht in einem vergleichbaren Stadium. Im Frühjahr 2003 hat das IASB zunächst die ersten wichtigen Beschlüsse für die zweite Projektphase veröffentlicht. Darin werden spezielle Problemfelder aufgegriffen, die auf den IFRS-Entwürfen der ersten Phase aufbauen. Die Beschlüsse führen zu einer weitgehenden Umsetzung der Einheitstheorie in der Konzernrechnungslegung und enthalten teilweise neue Konzepte der Kapitalkonsolidierung.Aufgabe von Herrn Liedtke war es, ausgewählte Problembereiche der Phase II des Projekts „Business Combinations“ - nämlich die Bilanzierung sukzessiver Anteilserwerbe sowie die sog. Full Goodwill Method - darzustellen und vor dem Hintergrund des Zweckes des IFRS-Jahresabschlusses kritisch zu würdigen. Dabei ist dem Verfasser das Kunststück gelungen, eine hochgradig praxisrelevante Arbeit zu schreiben und dabei gleichzeitig die theoretische Fundierung der Rechnungslegung nicht außer Acht zu lassen - wie es leider in vielen Diplomarbeiten der Fall ist. Die Argumente des Verfassers sind durchweg überzeugend und werden durch ausführliche Beispiele illustriert; die Arbeit besticht zudem durch ihren systematischen Aufbau. Zudem geht insbesondere die kritische Würdigung über den derzeitigen Diskussionsstand in der Literatur hinaus und weist insofern wissenschaftliche Ei

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Die zukünftige Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen nach IFRS

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Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kapitalkonsolidierung gehört nach wie vor zu den am intensivsten diskutierten Problembereichen der Konzernrechnungslegung. Im Anschluss an grundlegende Änderungen der Kapitalkonsolidierung nach US-GAAP, insbesondere im Bereich der Goodwill-Bilanzierung, hat erwartungsgemäß auch das IASB die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen (erneut) auf seine Projektagenda gesetzt. Das Projekt „Business Combiantions“ ist bedingt durch seinen Umfang sowie seine Komplexität sogar in zwei Phasen gesplittet worden. Die erste Phase wurde Anfang April 2004 mit der Veröffentlichung von IFRS 3 „Business Combinations“ vorläufig abgeschlossen. Phase II befindet sich noch nicht in einem vergleichbaren Stadium. Im Frühjahr 2003 hat das IASB zunächst die ersten wichtigen Beschlüsse für die zweite Projektphase veröffentlicht. Darin werden spezielle Problemfelder aufgegriffen, die auf den IFRS-Entwürfen der ersten Phase aufbauen. Die Beschlüsse führen zu einer weitgehenden Umsetzung der Einheitstheorie in der Konzernrechnungslegung und enthalten teilweise neue Konzepte der Kapitalkonsolidierung.Aufgabe von Herrn Liedtke war es, ausgewählte Problembereiche der Phase II des Projekts „Business Combinations“ - nämlich die Bilanzierung sukzessiver Anteilserwerbe sowie die sog. Full Goodwill Method - darzustellen und vor dem Hintergrund des Zweckes des IFRS-Jahresabschlusses kritisch zu würdigen. Dabei ist dem Verfasser das Kunststück gelungen, eine hochgradig praxisrelevante Arbeit zu schreiben und dabei gleichzeitig die theoretische Fundierung der Rechnungslegung nicht außer Acht zu lassen - wie es leider in vielen Diplomarbeiten der Fall ist. Die Argumente des Verfassers sind durchweg überzeugend und werden durch ausführliche Beispiele illustriert; die Arbeit besticht zudem durch ihren systematischen Aufbau. Zudem geht insbesondere die kritische Würdigung über den derzeitigen Diskussionsstand in der Literatur hinaus und weist insofern wissenschaftliche Ei

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