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Controlling bei Personalplanung und Personalgewinnung

Wie kann gute Personalarbeit sichergestellt werden?

Kilian Norden

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Paperback / softback
26 August 2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Seminararbeit werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen wird zu Beginn die Thematik des Personalcontrollings bei Personalplanung und Personalgewinnung dargestellt, zum anderen wird darauffolgend der Frage nach der Sicherstellung von guter Personalarbeit nachgegangen. Für die Darstellung des Personalcontrollings bei Personalplanung und Personalgewinnung wird die Strukturierung nach Faktor- und Prozessorientierung verwendet, welche durch Metz im Jahre 1995 eingeführt wurde. Hierbei wird insbesondere auf die durch das Personalcontrolling zu untersuchenden bzw. zu verfolgenden Kennzahlen eingegangen.Im Anschluss an den darstellenden Teil der Arbeit wird der Fragestellung "Wie kann gute Personalarbeit sichergestellt werden?" nachgegangen. Hierfür werden neben dem Personalcontrolling sechs weitere Methoden kritisch eingeführt und anschließend in einem kurzen Fazit aufgezeigt, weshalb nicht jede Methode zum Ziel führen kann bzw. welche Methode zu bevorzugen ist. Der Terminus "Controlling" stammt aus dem anglo-amerikanischen Sprachgebrauch und umfasst die Steuerung, Lenkung und Beherrschung eines Vorgangs - mitnichten nur das vermeintlich offensichtliche "kontrollieren", was dem komplexen Aufgabenbereich des Controllings nicht gerecht werden würde. In der Fachliteratur erfuhr das Controlling durch Jackson im Jahre 1949 eine erste Erwähnung. In Deutschland, wo im Jahre 1973 der erste auf Controlling ausgerichtete Lehrstuhl eingerichtet wurde, existiert für den Controlling-Begriff bis heute keine standardisierte Definition.Die unterschiedlichen Auffassungen bzgl. den Zielen, den Aufgaben und der Verbreitung des Controllings könnten der Grund hierfür sein. Beispielhaft und relativ häufig in der Literatur wiederzufinden ist die Begriffsbestimmung von Horváth, in welcher Con

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Seminararbeit werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen wird zu Beginn die Thematik des Personalcontrollings bei Personalplanung und Personalgewinnung dargestellt, zum anderen wird darauffolgend der Frage nach der Sicherstellung von guter Personalarbeit nachgegangen. Für die Darstellung des Personalcontrollings bei Personalplanung und Personalgewinnung wird die Strukturierung nach Faktor- und Prozessorientierung verwendet, welche durch Metz im Jahre 1995 eingeführt wurde. Hierbei wird insbesondere auf die durch das Personalcontrolling zu untersuchenden bzw. zu verfolgenden Kennzahlen eingegangen.Im Anschluss an den darstellenden Teil der Arbeit wird der Fragestellung "Wie kann gute Personalarbeit sichergestellt werden?" nachgegangen. Hierfür werden neben dem Personalcontrolling sechs weitere Methoden kritisch eingeführt und anschließend in einem kurzen Fazit aufgezeigt, weshalb nicht jede Methode zum Ziel führen kann bzw. welche Methode zu bevorzugen ist. Der Terminus "Controlling" stammt aus dem anglo-amerikanischen Sprachgebrauch und umfasst die Steuerung, Lenkung und Beherrschung eines Vorgangs - mitnichten nur das vermeintlich offensichtliche "kontrollieren", was dem komplexen Aufgabenbereich des Controllings nicht gerecht werden würde. In der Fachliteratur erfuhr das Controlling durch Jackson im Jahre 1949 eine erste Erwähnung. In Deutschland, wo im Jahre 1973 der erste auf Controlling ausgerichtete Lehrstuhl eingerichtet wurde, existiert für den Controlling-Begriff bis heute keine standardisierte Definition.Die unterschiedlichen Auffassungen bzgl. den Zielen, den Aufgaben und der Verbreitung des Controllings könnten der Grund hierfür sein. Beispielhaft und relativ häufig in der Literatur wiederzufinden ist die Begriffsbestimmung von Horváth, in welcher Con

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